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Affiliate-Systeme

Hier erfährst Du in einfacher, klarer Sprache was Affiliate-Marketing ist, was die wichtigsten Kernpunkte sind und wie Du starten kannst.
Zunächst ein wenig Begriffserklärung:

Synonym zu „Partnerprogramme“ wird auch der Begriff „Affiliate“ oder Affiliate-Systeme“ verwendet.
Die wesentlichen Unterschiede stellen die Art und die Höhe der Vergütung dar:
– einmalige Provision (z.B. bei Amazon etc.) für den Verkauf einer Ware oder Dienstleistung
– wiederkehrende Provision, auch Lifetime genannt
Ein weiterer Unterschied und Vergleichsfaktor ist das sogenannte „Tracking“, bedeutet wie und durch welche Maßnahme weiß der Anbieter (der ein Produkt oder eine Dienstleistung dem Kunden erbring) – auch „Vendor“ genannt von welchem Affiliate (quasi „Verkäufer“) der Verkauf generiert wurde.
Es spielt natürlich auch eine Rolle, ob du das Affiliate-Marketing (AM) und die Möglichkeiten dahinter zur Monetarisierung deines bestehenden Blogs oder Webseite nutzen willst, oder die Webseite/Blog erst erstellt wird UM mit AM Einnahmen zu erzielen, der erstgenannte hat es da wesentlich einfacher, da nur noch die passenden Produkte und Dienstleistungen platziert bzw. beworben werden müssen und der vorhandene Traffic und die ggf. vorhandenen Abonnenten (z.B. von einem Newsletter etc.) für Umsatz sorgen.



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Affiliate-Marketing im Vergleich zu anderen Verdienstmethoden

Die Frage ist hier weniger, ob selbständig oder angestellt, sondern was kannst du mit welcher Tätigkeit erreichen!

Um eines vorwegzunehmen, ich möchte an dieser Stelle niemandem wirklich empfehlen sein Angestelltenverhältnis gegen die hier vorgeschlagenen Maßnahmen zu tauschen, beides hat seine Berechtigung und kann sehr gut coexistieren.
Der Hauptjob gibt einem schließlich eine gewisse Sicherheit und überbrückt schlechte Zeiten, sowie Krankheit etc.
Idealerweise nutzt man ansonsten „leere“ Zeiten bewusst um am Projekt zu arbeiten, seien es Kurzarbeit, Quarantäne, oder andere Zeiten, in denen man von der angestellten Tätigkeit „freigestellt“ ist.
Und natürlich nach Feierabend… 😉

 

Eine Darstellung aus eigener Sicht, die einige Unterschiede der einzelnen Betätigungsfelder deutlich machen soll.

Die Tabelle und deren Inhalt erheben keinerlei Anspruch auf vollständigkeit, Irrtümer vorbehalten.

warum

Warum ist Affiliate-Marketing überhaupt sinnvoll, bzw. geeignet um sich damit ein zweites oder auch erstes Standbein aufzubauen?
Nun, sicher ist: gekauft wird immer und so ziemlich alles was man so braucht, will oder zum Verschenken usw.
Vieles hat sich aber vom klassischen Einzel- oder Fachhandel hin zum Onlinehandel gewendet, wobei die global Player wie Amazon, eBay, Banggood, aber auch lokale Größen wie Conrad, Otto und weniger bekannte große Onlineshops in bestimmten Nischen, wie RC-Modellbau z.B. Metz, Berlinski etc. das „größte“ Stück vom Kuchen abbekommen haben und kleinere Onlineshops eher eine untergeordnete Rolle spielen.
Einige der genannten Plattformen gestatten aber auch anderen Händlern ihre Produkte feilzubieten, gegen eine Verkaufsprovision, im Gegenzug erhält dort der Verkäufer neben einer  großen Reichweite auch einen Teil des Marketings und eine immer betriebsfähige Software (Backend), die auf den Servern der Plattform laufen, der Händler muss sich nur noch um sein Angebot kümmern und die Lagerhaltung/Logistik (außer bei z.B. Amazon FBA).
Wer nun aber nur Produkte bewerben will ganz ohne den oben genannten Aufwand (dazu Retourenmanagement, ggf. Rechnungsstellung, eine ordentliche Buchhaltung, Bearbeitung von Reklamationen um nur einige zu nennen) mit dem Verkauf von Waren, Dienstleistungen und Verträgen Geld verdienen möchte, der greift zum Affiliate-Marketing!

Amazon Partnerprogramm

Den denkbar einfachsten Einstieg bietet wohl das „Partnernet“ von Amazon.
Die Provisionen sind gestaffelt von derzeit 1,5-20% je nach Kategorie.
Anmeldung und Bewerben der Produkte ist denkbar einfach, weswegen es Amazon auch sehr schnell geschafft hat sehr viele Backlinks (d.h. Verlinkungen zu Amazon hin) von hunderttausenden von teilweise sehr gut besuchten Webseiten zu bekommen, zudem via Social Media (Facebook, Twitter etc.).
Es gibt praktisch gar keine Einschränkungen.
Um ein auf Amazon angebotenes Produkt zu bewerben klickt man einfach in der „SiteStripe“ Browsererweiterung auf Text/Image oder Text+Image und bekommt umgehend den Link bzw. HTML-Code angezeigt und kann ihn sofort bewerben s.o.
Info und Anmeldung: https://partnernet.amazon.de/home

digitale produkte

Genau so einfach, aber weniger bekannt sind Partnerprogramme für digitale Produkte, das sind z.B. eBooks, Ratgeber in pdf-Format, Kurse als Webinare und vieles mehr, auch Webhosting und „Hilfsprogramme“ wie WordPress-Erweiterungen gehören dazu.
Es gibt kaum einen Anbieter solcher Produkte die ohne Affiliates arbeiten, angefangen von
Ionos (1&1) über Rainbow-Web, Renderforest (zur Bild und Videoerstellung) und noch sehr vieles mehr!
Auch hier gilt es, anmelden und starten, allerdings ist das bei einigen Vendoren (s.o.) mit deutlich mehr Aufwand verbunden, als bei Amazon.
Der vermutlich bekannteste „Marktplatz“ für digitale Produkte in jeglicher Form ist wohl digistore24, dort bieten hunderte von Vendoren ihre digitalen Produkte an, welche von Dir als Affiliate beworben werden können, hier werden teilweise bis zu 100% Provision ausgeschüttet!
Das ist i.d.R. der Fall bei sogenannten „Shipping only“ Produkten, also wenn der Interessent nur das Porto bezahlen muss, oftmals bei (physischen) Büchern.
Info und Anmeldung https://www.digistore24.com/

lifeteim provisionen

Lifetime – auf Lebenszeit??
Man nennt es Lifetime, es meint aber so lange der geworbene Kunde Kunde bleibt.
Also ist der Begriff „wiederkehrende Provision“ wohl eher zutreffend, da es kein Unternehmen gibt,
welches für Kunden zahlt, die das Unternehmen verlassen haben!
Hier erhält der Affiliate immer dann eine Provision, wenn der Kunde entweder ein weiteres Produkt
erwirbt, oder die Laufzeit seines kostenpflichtigen Vertrages verlängert, oder eher NICHT kündigt.
Die produktbasierenden wiederkehrenden Provisionen gibt es schon sehr lange bei Network-Marketing-orientierten Unternehmen wie: Herbalife, LR, Melaleuca, Cupfresh und vielen anderen!
Hier wirbt der Affiliate EINMAL einen Kunden, der dann für immer quasi „sein“ Kunde bleibt.
Die Provisionen gehen hier von wenigen Prozent bis zu 25% oder auch mehr; solche Strukturen gehen oftmals auch mit MLM (MultiLevelMarketing) einher, d.h. man partizipiert auch an von Partnern geworbenen Partnern etc.
Die „Liftime-Provision“ gibt es auch für digitale Produkte!
Dazu zwei Beispiele aus dem Bereich Webseiten und Funnels: Coachannel
(ehemals oneclickbusiness) und Funnelcockpit, beides sehr artverwandte Produkte.
Ein weiterer Anbieter, der für B2B besonders interessant ist, ist KlickTipp, dieser stellt
Kunden ein eMail-Marketingtool zur Verfügung, Stichwort: Marketingautomation.

digitale produkte mit Lifetime plus weitere

Nun gibt es auch Unternehmen, die sich auf das Geld verdienen mit Affiliate-Programmen spezialisiert haben und die angewendeten Taktiken immer weiter optimieren um wirklich das Maximum aus den Kampagnen (also den Maßnahmen zur Generierung von Verkäufen) herauszuholen!
Denn eines ist sicher und Gesetz: man will weder Mühen, noch Gelder verschwenden!
Eines dieser auf das Affiliate Marketing spezialisierten Unternehmen ist die Firma „finest Audience“ mit Sitz in Dortmund.
Seit über 20 Jahren beschäftigt man sich dort mit der Generierung sogenannter hochwertiger Leads, das heißt effektivster Werbemaßnahmen für die Provisionserreichung.
Dieser Anbieter hat jetzt sogar selbst ein Partnerprogramm ins Leben gerufen und bietet zudem preisgünstige Weiterbildungskurse an um selber zum Profi-Affiliate zu werden.
Info und Anmeldung zum Partnerprogramm: Link
Info und Anmeldung zum Kurs für Affiliates: Link

conrad partnerprogramm

Wer kennt diese große deutsche Firma aus Hirschau nicht?
Conrad Electronic liefert seit mehreren Jahrzehnten zuverlässig und mit hohem Qualitätsanspruch Elektronik in jeglicher Form, für alle Lebensbereiche, für Privat, Business und Industrie sowie
Handwerk per Versand, aber auch in vielen Ladengeschäften an den Kunden.
Was Otto und Quelle für Kleidung, Mode und alles, was man im Non-Foodbereich für das Leben
so braucht oder will, das war und ist Conrad für alle Bereiche der Elektronik, ebenso Modellbau,
Werkzeug und vieles andere.
Somit wundert es auch nicht, dass der Elektronik-Gigant aus der Oberpfalz (Ostfranken/Bayern)
einer der ersten war, der im Affiliate-Markt als Vendor aufgetreten ist.
Hier gibt es marktübliche Provisionen von 5% auf alle Vermittlungen.
Ich selber bin auch bereits seit über 30 Jahren dort Kunde und bin von der oben genannten
Zuverlässigkeit überzeugt.
Info und Anmeldung HIER

Affiliate-marketing lernen

Nun gibt es natürlich (wie bei allen Dingen) mehrere Wege zum Erfolg:
1. Man strengt sein Hirn an und fängt an nach bestem Wissen und können z.B. eine Webseite zu gestalten, einen Blog zu schreiben, Videos zu drehen und baut sich über Wochen und Monate wiederkehrenden Traffic auf, der dann zu (hoffentlich zahlreichen) Verkäufen führt.
Die Informationen und Leitfäden besorgt man sich in diesem Falle aus Büchern, Foren, Facebook, Youtube etc. in der Hoffnung, dass diese dort bereitgestellten Infos auch zum Erfolg führen.
2. Der zweite Weg ist eigentlich der seit Jahrtausenden! bewährte Weg, sich einem Lehrmeister anzuschließen, so wie das jeder macht, der eine Ausbildung, sei es zum Bäcker, Dachdecker, Arzt, Steuerberater und so weiter macht.
In diesen Fällen ist es ja denkbar einfach, da  es doch in jedem Ort Ausbildungsstätten, Meisterbetriebe, Berufsschulen und in vielleicht einem weiteren Umkreis Meisterschulen und Hochschulen gibt, aber wo sind die Fachbetriebe für das „Affiliate-Handwerk“?
Naja, das hat leider weder die IHK noch die VHS im Programm, aber es gibt sie tatsächlich, die „Ausbildungsbetriebe“ (im weitesten Sinne 🙂 )
Seit einigen Jahren schon wird ein Kurs vom vielleicht besten Affiliate-Meister und seiner Firma „finest Audience“ (beste Zielgruppe) angeboten.
Die Vorteile liegen auf der Hand: zum einen stehen die Inhalte ständig und von jedem Gerät aus für einen sehr langen Zeitraum zur Verfügung (einmal erworben kann man die Kurse immer wieder anschauen), zum anderen ist der Kurs sehr umfangreich und bestens strukturiert, man erhält zudem ein richtiges, hochwertigen DIN A4 Workbook!
Info und Anmeldung zum Kurs für Affiliates: Link (kostenfreies Infowebinar vorgeschaltet) ODER gleich zur Buchung: Link

Überschätze nicht was Du in kurzer Zeit erreichen kannst... und unterschätze nicht was Du auf lange Sicht erreichen kannst.

die deutsche telekom

Ja, nun wer hätte das gedacht, aber auch der rosa Riese aus Bonn bietet die Möglichkeit mit seinen
Produkten und Dienstleistungen Geld zu verdienen und zwar für jedermann!
Die Anmeldung dazu ist denkbar einfach, schnell gemacht und unkompliziert und nicht wie bei manchen
anderen Partnerprogrammen mit „Bewerbungen“ und Verweisen auf eine existierende und zum Thema
passende Webseite(n) verbunden.
Jeder kennt sie und viele mögen sie, das ist wohl der größte Vorteil dieses Affiliate-Systems, da muss
man in der Regel nicht von Anfang an erklären worum es geht, dennoch gibt es auch hier gewisse Herausforderungen.
Hier kannst du im Übrigen den Auftrag auch im Namen des Kunden eingeben, z.B. wenn du mit dem
Auftraggeber gerade telefonierst oder mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop beim Kunden bist.
Man muss sich dazu auch nicht vorerst einloggen, somit ist natürlich auch eine Eingabe über den PC etc. des Kunden möglich.
Natürlich hat bereits fast jeder einen Internetanschluss, aber viele wechseln auch den Anbieter aus
verschiedenen Beweggründen, hier musst du präsent sein und einfach als Ansprechpartner sichtbar sein.
Außerdem ist die Produktpallette groß und reicht vom minimalistischen DSL-Anschluss bis hin zum
gewerblichen mit 1000 MBit/sec, dazu alle Mobilfunktarife der deutschen Telekom und sogar Congstar für preisbewusste!
Du erhältst nach Anmeldung zum Partnerportal (betrieben durch die PSO Vertriebsprogramme GmbH) einen Reflink im Format SUBDOMAIN.TELEKOM-PROFIS.DE z.B. dsl-agentur.telekom-profis.de und wer über
diesen Link seinen Vertrag abschließt beglückt dich mit einer netten Provision.
Eine Verwechslung bzw. Fehleingabe ist dadurch ausgeschlossen, dass in der rechten oberen Ecke bzw.
(in der mobilen Ansicht) oben dein Name angezeigt wird.
Probier es aus, mein Name René Schweren steht da HIER KLICKEN
Dieses Partner- bzw. Empfehlungsprogramm ist stark für persönliche Empfehlungen angelegt, das ist
auch die eigentliche Idee dahinter, aber via Email, Blog oder Social Media zu verdienen ist natürlich
ebenso möglich und erlaubt.
Aus meiner Sicht gibt es aber auch 2 Nachteile:
1. keine Deeplinks möglich, will heißen, du kannst hier nicht direkt auf z.B. Magenta TV mit Netflix verlinken, sondern ausschließlich auf deine persönliche Startseite
2. es ist KEIN erweitertes Tracking implementiert, informiert sich der Kunde beispielsweise über deinen Link, schließt dann aber woanders ab (Telekom-Webseite/Telekom-Shop etc.) erhältst du keine Provision.
Anders herum ist es aber ebenso, Kunde lässt sich hier oder dort beraten und schließt über dich ab, bist du der Glückliche 😉
Info und Anmeldung zum Partnerprogramm HIER

Thema Kaffee

Jedermann (nun eben sehr viele…) trinkt gerne Kaffee.
Was das mit Affiliate zu tun hat erkläre ich jetzt:
Nicht immer sind es halt die gesunden Sachen wie Nahrungsergänzungsmittel oder Aloe-Vera-Saft etc., die sich dafür anbieten diese als Empfehlung einem Anderen z.B. Freund/Verwandten oder via Webseite und Social Media anzupreisen um, bei einer erfolgreichen Vermittlung, eine Provision zu erhaschen.
Nein auch einfache alltägliche Genussmittel eignen sich dazu bestens.
Hier geht es zum Beispiel um das Thema Kaffee, genauer gesagt Kaffeekapseln!
Der Anbieter hat die wichtigsten Themen vom Geschmack bis zur Umweltverträglichkeit aufgegriffen und  diese im Produktmarketing berücksichtigt, so dass der Konsument eben guten Gewissens einen dazu noch leckeren Kaffee oder andere Heißgetränke genießen kann.
Einen eigenen Vertrieb gibt es nicht, dafür wird die Marge zum Teil an provisionsbasierte „Mitarbeiter“ ausgezahlt, anstatt an Vertrieb, Groß- und Einzelhandel!
Und das Konzept geht auf, jeder der auf Empfehlung des Affiliaten (Empfehlungsgeber) dort bestellt spielt eben diesem eine gewisse Provision zu.
Diese ist bei Kaffeekapseln natürlich nicht allzu hoch, hier aber schlägt der Widerholungseffekt zu Buche, wer einmal kauft und zufrieden ist, der kauft auch ein zweites und drittes Mal und das vielleicht über Jahre!
Eben Lifetime bzw. wiederkehrend!
Der Anbieter dazu heißt Cupfresh und hat seinen Firmensitz in Liechtenstein, Qualität ist hier also keine Option, sondern Programm 🙂
Info und Anmeldung HIER

Die Schritte zum Verkauf/Provision

1

Passenden Vendor /Anbieter finden

Zuerst sucht man sich ein Produkt, welches einem liegt und zu dem man was erzählen, schreiben und vlt. ein Video machen will.
Heißt also bestenfalls kennst du das Produkt schon gut, mindestens besser als die meisten anderen.
So ist der Einstieg am leichtesten, man muss es sich ja nicht schwieriger machen, als notwendig, die Schwierigkeiten kommen von alleine 🙂
Alternativ suchst du das Produkt mit der höchsten Marge und arbeitest dich intensiv ein.
Das ist natürlich am Anfang deutlich schwieriger, aber ggf. in der Summe lukrativer.
Die vermarktbaren Produkte liegen hier zwischen Alltagsgegenständen für ein paar Euro über Handyverträge mit mehreren hundert Euro Wert über die ganze Laufzeit bis zu komplexen und hochpreisigen Beratungsverträgen mit sehr guten (3-4 stelligen) Provisionen.
Die wenigsten Vendoren bieten allerdings eine DIREKTE Möglichkeit an (wie z.B. einige der oben genannten, Telekom, Cupfresh, finest-Audience etc.), an einem Verkauf zu partizipieren, sondern nutzen hierzu Drittanbieter, sogenannte "Affiliate-Netzwerke".
Dazu gehören
- Awin
- Digistore24
- Tradedoubler
- Adcell
- Belboon
- Superclix
- und viele andere
Des weiteren bietet "100 Partnerprogramme" eine begrenzte und leider nicht immer aktuelle Auswahl an Möglichkeiten, eine Vorauswahl nach Themengebieten, diese Seite ist aber kein eigener Betreiber wie die oben genannten.

2

Die geeignete Werbeplattform finden

Kein Affiliate-Marketing, kein Verkauf und keine Akquise funktioniert ohne Kunden, das ist die Zielgruppe (auch "audience" genannt).
Aber WO findest du deine Zielgruppe?
Foren, Facebook, Instagram, Twitter, Youtube, Pinterest, Linkedin...
Die Liste wird mit den Jahren immer länger und ist auch hier nicht vollständig.
Auf Linkedin wird man wenige Teenager oder sehr Junge Erwachsene finden, ggf. auch wenige der Interessengruppe Onlinegames (zum Beispiel).
Bei TikTok könnte es mit hochpreisigen Verkäufen schwierig werden und so weiter, also lokalisiere deine audience und schalte Werbung entsprechend der Möglichkeiten auf den passenden Kanälen.
Das ist leicht gesagt, aber natürlich eine Wissenschaft für sich.

3

Das Bindeglied

In den wenigsten Fällen funktioniert eine direkte "Weiterleitung" von z.B. Facebook auf das beworbene Produkt.
Beispiel, du hast die Zielgruppe auf FB ausfindig gemacht und deine Werbung verlinkt DIREKT auf das Produkt beim Vendor (z.B. Rasenmäher für 600,-).
Nn hat der Interessent wahrscheinlich das erste Mal von exakt diesem Angebot gehört und ist IN DER REGEL nicht umgehend in Kaufbereitschaft, sondern wird sich noch anderweitig erkunden.
Wenn man jetzt eine Zwischenseite schaltet, in der du verschiedene Optionen hast wie z.B. den Interessenten besser über das Produkt aufzuklären oder ihm/ihr einen Mehrwert beim Kauf über deinen Link bietest wie eine Checkliste, einen kostenfreien Ratgeber etc. dann hast du das Produkt aufgewertet und der Kunde kauft eher über dich.
Zudem kannst und solltest du hier Kontaktdaten einholen, zumindest die Emailadresse für dein eigenes Listbuilding!
Diese Seiten nennen sich Funnels oder in der einfachen Variante Landingpages.
Hierzu gibt es verschiedene Tools zum schnellen und einfachen Erstellen solcher Seiten.

Hier ist eine Auswahl von deutschsprachigen Anbietern für die besten Funnels und Landingpages:

Deine Vorgehensweise, deine Taktik

So einfach das Prinzip hinter Affiliate-Marketing auch klingen mag, so schwierig ist es aber auch!

Sagen wir mal du hast einen Link zu deinem Produkt auf deiner Webseite oder deinem Blog oder deinen social Media Account gesetzt und der Link funktioniert einwandfrei, also würde jemand über diesen Link das Produkt oder die Dienstleistung erwerben erhieltest du eine Provision. Soweit so gut, aber wie wird jemand auf dich aufmerksam z.B. auf dein social Media Profil beispielsweise?

Da gibt es ja zwei Möglichkeiten entweder deinen social Media Profil ist schon oder dein Blog, deine Webseite ist schon unfassbar bekannt du hast also schon tausende an Besuchern täglich auf deinem Profil oder Webseite und somit ist es nur eine Frage der Zeit bis jemand von diesen Besuchern auf diesen Link geklickt und wenn das beworbene Produkt zu deinem Inhalt passt dann ist die Wahrscheinlichkeit natürlich entsprechend groß dass derjenige sich auch für das Produkt interessiert und es vielleicht auch kauft.

Mit einem Klick ist natürlich nicht getan weil sich auch in einem solchen Falle und der Interessent natürlich erst einmal informieren möchte eventuell und somit bedarf es naturgemäß je nach Vorgehensweise 100e Klicks um einen Verkauf zu erzielen wenn du nun aber mit dem Affiliate-Marketing erst startest und hast eben nicht eine solche sogenannte Reichweite wie z.B. über einen YouTube Kanal.

Sagen wir du hast ein YouTube Kanal zum Thema Abnehmen für Geschäftsleute also du bist schon in einer gewissen Nische gut positioniert und jetzt fängst du an eben ein Produkt oder eine Dienstleistung in dem Bereich zu bewerben dann würde das natürlich auch relativ bald zu Erfolgen führen: nun fängst du aber gerade erst an und baust deine Reichweite auf

und hier gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten Reichweite aufzubauen bzw. zu bekommen und die die definitiv günstigste Möglichkeit für die man aber auch einen langen Atem braucht die aber dann natürlich auch entsprechend nachhaltig ist in dem Sinne dass die Reichweite nicht innerhalb von Tagen oder Wochen wieder zusammenbricht ist eben ein kontinuierliches Aufbauen einer Präsens, eines social Media Profils mit allem was dazugehört auf mehreren Kanälen natürlich und das über Wochen Monate und Jahre.

Definitiv bildet das die beste Grundlage für ein erfolgreiches Affiliate-Marketing!

 

Auch das ist natürlich jetzt einfach gesagt aber deutlich schwieriger umzusetzen was auch wieder in der Natur der Dinge liegt, weil –und das ist klar-  es geht bei der ganzen Betrachtung um Geld und das in manchen Bereichen nicht zu knapp, denken wir an Mobilfunkverträge, denken werden Kreditverträge und solche Sachen die teilweise relativ hohe Margen versprechen oder denk an die bereits erwähnten wiederkehrenden Provision, Lifetime Provisionen, das heißt solange der Kunde Kunde bleibt bei dem Unternehmen für das du ihn geworben hast solange erhältst du immer eine Provision wenn dieser Kunde ein Produkt kauft eine Dienstleistung oder z.b. sein Abo verlängert und nicht kündigt und genau deswegen gibt es natürlich auch jede Menge Mitbewerber, jede Menge Wettbewerber.

 

der Alles entscheidende Kernpunkt!

Eines hat sich herauskristallisiert: um erfolgreich Affiliate-Marketing zu betreiben ist eine gut durchdachte Positionierung wichtig, was bedeutet das?

Deine Positionierung ist das Umfeld, ist das Thema ist der Bereich indem du wirbst wie beispielsweise Unterhaltungselektronik…

So jetzt könntest du hingehen und den Begriff oder das Thema das sogenannte Keyword Unterhaltungselektronik im Allgemeinen bewerben somit würdest du ja ein riesen Spektrum abdecken sagen wir mal alles was beispielsweise der Media Markt oder Saturn anbietet in dem Bereich.

Allerdings gestaltet sich eine erfolgreiche Positionierung in diesem Bereich als sehr schwierig weil es immer einfacher ist sich einzuschränken und es ist auch sinnvoll denkst du z.B. an Unterhaltungs-Elektronik und dann greife dir eine spezielle Sache raus und bewirbt diese als Spezialist was im Endeffekt bedeutet dass du beispielsweise im Bereich der Unterhaltungselektronik auf hochwertige kabellose HiFi-Kopfhörer setzt als ein Beispiel.

Nun könntest du exakt in dieser sogenannten Nische oder in dem Falle in dieser spitzen Nische dich positionieren und schon siehst du dass die Konkurrenz dass die Mitbewerber deutlich weniger sind als für ein solches Oberthema!

Zudem überlege dir wonach der potentielle Interessent oder Kunde denn im Endeffekt sucht. Der sucht ja nicht Unterhaltungselektronik sondern der sucht vielleicht Kopfhörer wird aber auch feststellen die KopfhörerSuce ergibt hunderttausende verschiedene Ergebnisse und er findet nicht das was er möchte dann sucht er vielleicht hochwertige Kopfhörer dann fällt ihm ein, naja jetzt kommen ja auch die ganzen kabelgebundenen Kopfhörer und diese will ich da gar nicht, sondern kabellos also gibt er ein: „kabellose hochwertige Hifi Kopfhörer“ weil er vielleicht auch diesen Musikgenuss an oberste Stelle setzt weil es für den Interessenten eben wichtig ist also genau dort holst du den Interessenten ab!

 

 

Es gibt Fachleute bzw. Mach´s nicht Alleine!

Nun gibt es darüber natürlich auch wieder so viel zu beachten dass ich auch in dem Bereich Affiliate-Marketing einige Fachleute gebildet haben und gibt es keine Schule in der Affiliate- Marketing gelehrt wird es gibt dafür keine Uni und keine Fachhochschule, aber es gibt jede Menge Menschen die in den Bereich Affiliate-Marketing erfolgreich sind und die aber auch ihr Wissen weitergeben. Nun liegt es ganz klar auf der Hand dass diese Menschen oder diese Unternehmen das natürlich nicht kostenlos machen sondern dafür eine gewisse Entschädigung haben möchten was ja auch absolut verständlich ist (vermutlich kannst du auch nicht zu einem KFZ Meister jeder sagen bring mir mal bei wie man eine Zylinderkopfdichtung wechselt und dieser macht es dann halt einfach so wenn das dann überhaupt macht sondern er wird dafür natürlich bezahlt werden wollen weil deine Absicht ist ja in dem Falle ebenfalls mit dem Austauschen von Zylinderkopfdichtungen Geld zu verdienen oder zumindest Geld zu sparen) also gibt es das nicht kostenlos das ist logisch!
Darum habe ich dir auf den folgenden Seiten eine Auflistung von erfolgreichen Affiliate Coaches und Profis zusammengestellt, die du dir einfach mal anschauen solltest schau was die Leute können welchen Eindruck sie auf dich machen und welcher von diesen Mentoren dir auch von der Art und Weise wie der Inhalt vermittelt wird am ehesten zusagt.

Weil eins ist klar selbst wenn die Inhalte grandios sind du aber mit dem mit der Art und Weise der Vermittlung nicht wirklich klar kommst wird es natürlich schwierig, also schau dir den einen oder anderen an bei einigen sind kurze kostenfreie Webinare vorgeschaltet da empfehle ich auch diese sich anzuschauen bevor man sich eben entscheidet für den einen oder den anderen Anbieter.

Andere wiederum bieten einen Zugang für unter 10, 20 € an manche für 1 € und geben einem so die Chance für einen kleinen Obolus sagen wir mal für ein Trinkgeld sozusagen ihren Dienst, die Angebote auszuprobieren auch da kann man nicht viel falsch machen! Schau`s dir an und entscheide; im Übrigen ist es die mit Abstand teuerste, kostspieligste und auch frustrierendste Variante einfach loszulegen!

Du hast vielleicht schon gehört dass man über Facebook Werbung schalten kann, über Instagram, über YouTube über Google und so weiter wer das aber ohne Konzept macht und einfach ausprobiert Werbung zu schalten der gibt in der Regel sehr viel Geld aus oder zumindest viel Geld und unnötig viel Geld ohne auch nur ansatzweise den investierten Betrag in Form von Provisionen zurückzuerhalten!

Man spricht hier auch von Return-on-Investment vom ROI oder in dem speziellen Fall vom ROAS der Return on Adspend, also an dieser Stelle meinen Tipp von mir und ich habe auch bereits viel Geld in Werbung verbrannt und weiß in dem Falle wovon ich rede ist erst lernen dann handeln ich wünsche viel Erfolg